Daniela Maier bloggt zu Amputation und Beinprothesen

Vor fünf Jahren wurden Daniela Maier aufgrund einer durch Heparin ausgelösten HIT Typ II-Erkrankung beide Unterschenkel amputiert. Kürzlich hat die 35-Jährige einen Blog gestartet. Darin berichtet sie über ihre Amputation, ihre Erfahrungen mit den Prothesen und über ihre Aktivitäten. Zum Beispiel über ihre Reisen, unter anderem nach New York. Eine Packliste gibt es obendrein. Gut geschriebene Texte ohne Pathos, mit viel Inhalt.
Paravan VW T6 Basic: Konzentriert auf das Wesentliche

Mit einem völlig neuen Umbaukonzept für den VW-Bestseller T6 bietet der schwäbische Fahrzeugumrüster Paravan jetzt einen günstigen Einstieg in seine Mobilitätspalette. Schon ab 15.500 Euro (plus MwSt.) wird der Bulli so umgebaut, dass er sich für Selbst- und Mitfahrer im Rollstuhl eignet.
Andreas Pröve: Weltenbummler im Rollstuhl

Er ist einer der erfahrensten Globetrotter im Rollstuhl: Nach einem Verkehrsunfall 1981 und der Diagnose Querschnittlähmung wurde aus dem Tischler Andreas Pröve ein bekannter Fotoreporter. Seine erste Reise 1984 führte ihn nach Indien. Zu den extremsten Abenteuern zählt die 5.700 Kilometer lange Tour entlang des Mekongs von Vietnam bis ins tibetische Hochland.
Katamaran speziell für Rollstuhlfahrer

Selbst ein Boot zu steuern, ist Rollstuhlfahrern bisher kaum möglich. Jetzt hat die Fachhochschule Kiel ihr „Handicap-Boot“ vorgestellt – einen etwa fünf Meter langen und zweieinhalb Meter breiten Katamaran mit geringem Tiefgang und hoher Stabilität.
Dirk Passiwan: Vom Mut, rechtzeitig aufzuhören

Höher, schneller, weiter: Als Spitzensportler im Rollstuhlbasketball hat Dirk Passiwan das Streben nach ständiger Verbesserung im Blut. Er wird auch weiterhin für die Doneck Dolphins Trier in der Bundesliga spielen. Doch bei der Deutschen Nationalmannschaft hört er jetzt auf. Kann ein erfolgreicher Sportler, der sich selbst aus dem Spiel nimmt, ein Mutmacher sein? MOBITIPP meint: unbedingt. Lest selbst!
Scooterexperte Klaus Brandt: „Qualität und Service müssen stimmen“

Haben Elektromobile noch vor wenigen Jahren ein Nischendasein gefristet, erleben sie mittlerweile einen Boom. Im Trend liegen vor allem kleine kompakte Scooter, die sich zusammenklappen und mitnehmen lassen. Wir sprachen mit einem Experten darüber, worauf man dabei besonders achten sollte.
Jérôme Deya: Weil die Liebe allen Menschen gehört

Jérôme Deya fotografiert seit vielen Jahren Menschen mit Behinderung für soziale Organisationen, Unternehmen und Zeitschriften. Seine preisgekrönte Ausstellung „A mon corps dérangeant“, frei übersetzt „Ode an meinen verstörenden Körper“, hält intime Momente zwischen Paaren fest, von denen ein Partner behindert ist. Die Ausstellung läuft seit 2014 und wurde bisher in Frankreich und Kanada gezeigt.
Buchvorstellung: Verstehen heißt nicht einverstanden sein

„Ich verstehe das nicht!“ Dieser Satz ist schnell gesagt und bezieht sich auf den Partner, den Beruf und das Weltgeschehen überhaupt. Dabei ist tieferes Verstehen der Erfolgsfaktor der Zukunft, sagt Boris Grundl in seinem neuen Buch „Verstehen heißt nicht einverstanden zu sein“. Es ist die Basis jeglichen Wachstums, von Menschen wie Unternehmen und Kulturen. Der hochgelähmte Managementberater, Redner und Autor hat diese Erkenntnis nach einem Unfall gewonnen, die ihn letztlich wieder zurück in ein erfolgreiches, erfülltes Leben führte. In seinem Buch zeigt er den Weg zu persönlichem Wachstum durch tiefgründiges Verstehen auf.
KADOMO: Ausgezeichnetes Beispiel für Inklusion

Seit 2003 verleiht das Land Berlin jährlich einen Inklusionspreis an Berliner Arbeitgeber, die schwerbehinderte Menschen vorbildlich ausbilden oder beschäftigen. Es werden drei Unternehmen unterschiedlicher Größe geehrt, außerdem wird ein Sonderpreis vergeben, mit dem ein besonderes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet wird. Dieser wurde Anfang Dezember an die Mobilitätsmanufaktur KADOMO Berlin überreicht.