Anne-Mieke Bovelett: Botschafterin für barrierearme Webseiten

Porträt einer Frau

Anne-Mieke Bovelett entwickelt seit mehr als 20 Jahren Webseiten für ihre Kunden. Auch für MOBITIPP stellt sie den Internetauftritt seit einiger Zeit technisch und gestalterisch auf eine neue Grundlage. Sie tut das mit Freude, voller Ideen und dem Weitblick ihrer internationalen Erfahrung. In einem Team Gleichgesinnter aus aller Welt will Anne-Mieke Bovelett die Menschen für barrierefreie Webseiten begeistern.

Irrtümer bei der Kostenübernahme: Kinderversorgung

Zwei Männer in einer Videokonferenz

Kinder genießen auch bei der Hilfsmittelversorgung Sonderrechte. Das ist richtig und gut so, wird aber dennoch manchmal von den Kostenträgern manchmal geflissentlich ignoriert. Unser Fachmann, Rechtsanwalt Christian Au, weiß wie Eltern argumentieren sollten, wenn sie die Kostenübernahme für bestimmte Hilfsmittel erreichen wollen.

Bundestagswahl 2021: „Die Politik macht es nicht für uns!“

Oswald Utz im Porträt beim Telefonieren

Er ist ein Mann der klaren Worte und verfolgt seit vielen Jahren, was Politiker mit ihren Gesetzen, Vorschriften und Regelungen für Menschen mit Behinderungen tun – oder auch nicht: Oswald Utz, Behindertenbeauftragter der Stadt München, nutzt aufgrund seiner Glasknochenkrankheit einen Rollstuhl, ist zweifacher Familienvater und kämpft trotz vieler Widerstände und Rückschläge in der Sache noch immer für seinen Traum von einer inklusiven Gesellschaft

Cornelia Sachs: „Selbstbestimmung fängt mit einer passenden Prothese an”

Cornelia Sachs im Porträt

Auf Cornelia Sachs sind wir durch ihr Buch „Weiter geht’s, Schritt für Schritt – Erfahrungen und Informationen von und für Amputierte“ aufmerksam geworden. Für dieses Projekt hat sie 25 Lebensgeschichten von Menschen mit Amputationserfahrung zusammengetragen. Die Wertheimerin geht seit mehr als vier Jahrzehnten mit einer Oberschenkelprothese durchs Leben. Und dies unter anderem viele Jahre in den USA.

Ottobock mit neuer Niederlassung in den USA

Mann mit Exoskelett stehend bei der Arbeit

Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) gehören zu den häufigsten arbeitsbedingten Verletzungen in den USA und gehen häufig mit Tätigkeiten in Lagerhäusern, Logistikzentren und Fabriken einher. Ihr wirtschaftlichen Schaden wird laut Ottobock auf 50 Milliarden US-Dollar jährlich geschätzt.

Umfrage: Knapp zwei von drei Deutschen stoßen im Alltag auf Barrieren

Blinder Rollstuhlfahrer an einem Klingelschild

5.425 Menschen ab 16 Jahren haben im Januar an der Online-Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos im Auftrag der Aktion Mensch teilgenommen. Sie wurden danach befragt, welche Barrieren sie im Alltag wahrnehmen. Demnach stören Stufen, Treppen, schlechter Straßenbelag und zugestellte Wege am allermeisten. Um die Barrierefreiheit weiter voranzutreiben, startet die Sozialorganisation unter dem Hashtag #1BarriereWeniger eine neue Förderaktion.

Mit Lachyoga zu mehr Lebensfreude

Lachende Frau

Von Tai-Chi bis zum Bogenschießen: Viele angesagte Methoden zur Entspannung und Selbsterfahrung setzen weitgehende motorische Fähigkeiten voraus. Beim Lachyoga reicht es, wenn Sie lachen können. Ok, anfangs kostet es vielleicht noch etwas Mut, mal grundlos loszuprusten und sich auf das dann beginnende Abenteuer einzulassen. Der Nutzen dieses Yoga-Stils ist aber unbestritten. Für Menschen mit Behinderung gilt das in besonderer Weise.

Fahrradfahren mit Beinprothese

Fahrradfahrer von der Seite mit Beinprothese

Es mag nicht als naheliegendste Idee erscheinen, nach der Amputation eines Fußes oder gar eines (Teils des) Beines wieder Fahrrad zu fahren. Tatsächlich eignet sich dieser Sport aber besonders gut. Moderne Prothesen- und Fahrradtechnik helfen dabei, sicher und mit Spaß unterwegs zu sein. Dabei gilt es aber, einige Dinge zu beachten.