Berliner Mauerweg „schon jetzt überwiegend gut berollbar“

Berlin ist ja immer eine Reise wert. Unser Posting vom 4. Februar über die Instandsetzung des Berliner Mauerwegs ab 2020 ist da natürlich auf großes Interesse gestoßen. MOBITIPP hat deshalb beim Berliner Senat nachgefragt, inwieweit der Mauerweg schon jetzt beroll-, bzw. befahrbar ist.

Sitzdruckmessung mit Sensoren

Druckentlastung zur Dekubitusvermeidung ist für Rollstuhlfahrer wie für bettlägerige Patien-ten ein Alltagsthema. Moderne Sensordruckmesssysteme können helfen, Druckstellen zu vermeiden und dadurch die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. MOBITIPP zeigt Ein-satzmöglichkeiten auf und gibt eine Orientierung, wann eine individuelle Anwendung sinn-voll sein kann.

Vom Hartz IV-Empfänger zum Trainerstar

Nach einem Klippensprung in Mexiko ist der ehemalige Leistungssportler Boris Grundl plötzlich hochgelähmt auf den Rollstuhl und auf staatliche Unterstützung angewiesen. Er schafft es aus eigener Kraft, sich wieder in ein erfolgreiches Leben zu katapultieren.

Von Kopf bis Fuß unterstützt

Oftmals reichen die körperlichen Fähigkeiten von Rollstuhlnutzern nicht aus, um selbstständig eine optimale Sitzhaltung einzunehmen und zu bewahren. Dann sind Gurte, Pelotten und Kopfstützen wichtige Hilfsmittel, um die Positionierung zu optimieren und Folgeschäden durch eine falsche Haltung zu vermeiden. Hier sind ein paar Tipps, worauf Sie achten sollten.

Keine Angst vor dem Rollstuhl

Für die meisten Menschen ist es ein Schock, wenn sie plötzlich oder perspektivisch auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Verständlich, denn damit einher gehen immer eine körperliche Einschränkung und eine dramatische Veränderung der Lebensumstände und -gewohnheiten. Doch die daraus resultierenden Nachteile dem ungewohnten Hilfsmittel zuzuschreiben, ist ein Fehler. Wer sich den Rollstuhl zum Freund macht, hat mehr vom Leben.

„Warten Sie, ich helfe Ihnen!“

Noch schnell ein paar Dinge auf dem Heimweg erledigen und dann ab in den wohlverdienten Feierabend. Was für andere keine große Sache ist, wird für Rollstuhlfahrer oft zum Hindernisparcours. Die Regale im Supermarkt zu hoch, Stufen vor der Bäckerei und dazwischen gutmeinende, aber übergriffige Passanten, die mit unerwünschtem Aktionismus alles noch komplizierter machen. Gar nicht so einfach, immer das richtige Maß an Hilfe zu erbitten, zu erhalten und annehmen zu können.

10 Jahre Rolliläum

Der Skatepark ist sein Zuhause, unterwegs ist er in der ganzen Welt. David Lebuser ist in der Szene ein Star. Kein Wunder, schließlich ist er deutscher Meister und einmal auch Weltmeister im WCMX geworden, einer halsbrecherischen Sportart für Rollstuhlfahrer. Hier beschreibt er seinen Weg vom selbstverschuldeten Unfall, der ihn in den Rollstuhl brachte, in ein völlig neues Leben als Sportstar und Vorbild.

„Kinder begleiten heute mein Leben“

Karoline Böhnke lebt mit einer inkompletten Querschnittlähmung infolge von Spina bifida. Ihre Lebensvorstellung – eine Familie mit Kindern und den Traumberuf Erzieherin – hat sie unbeirrt verwirklicht. Mit ihrem Ehemann Stefan und einem Netzwerk an Familie und Freunden hat sie starke Verbündete an ihrer Seite.

Doktor Robert Figl: Erfolgreich in Sport und Beruf

Das Leben im Rollstuhl hat einen technischen Aspekt, einen gesundheitlichen und einen sozialen. Im sozialen Bereich dreht sich alles um eigene Aktivitäten, Menschen im Umfeld und Beruf. Robert Figl aus Karlsruhe ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine berufliche Karriere im Rollstuhl gelingen kann.